ULfG drängte erfolgreich auf Umgestaltung des Wanderparkplatzes

Der Park- und Wanderparkplatz an der Abzweigung von der L3046 nach Herborn auf die K88 Richtung Greifenstein ist jetzt wieder ein gelungener Treffpunkt für alle zum Wandern, Joggen, Radfahren, für den Hundespaziergang und andere Aktivitäten in der freien Natur. Von hier aus gibt es Anschluss an viele Feld- und Wanderwege Richtung Greifenstein, Fleisbach, Beilstein uvm.

Nachdem der unbefestigte Parkplatz am Waldrand mit der Zeit völlig heruntergekommen war und zum LKW-Übernachtungsplatz bzw. zu einer Wendestelle mit Vermüllung als Begleiterscheinung zweckentfremdet wurde, ist er durch unsere Bemühungen und das Einschalten des Ortsbeirats Beilstein sowie der Gemeindeverwaltung und dem gemeindlichen Bauhof nun wieder zu einer beliebten Anlaufstelle geworden. Durch bauliche Veränderungen wird das Wenden der großen LKW-Züge nun verhindert und die Anlage um den Wanderparkplatz wurde wieder instand gesetzt. Durch große Basaltsteine wurde die Einfahrt so verengt, dass nur noch PKWs dort einfahren können. Eine entsprechende Beschilderung wurde ebenfalls installiert, die den Parkplatz als Wander-Parkplatz ausweist und die Einfahrt für LKWs verbietet.

Mit überschauberem Geldaufwand und sinnvoller Umgestaltung wurde hier der Freizeitwert ganz erheblich verbessert. Das finden wir gut! An dieser Stelle ist dem Ortsbeirat, der Verwaltung und dem Bauhof zu danken, die die Umgestaltung unbürokratisch und zügig umgesetzt haben. Für das Erscheinungsbild Greifensteins als Naherholungsziel sind dies wichtige Schritte in die richtige Richtung, meinen wir.

ULfG-Antwort an „Fridays for Future“-Gruppe Wetzlar

Greifenstein ist „Klimakommune“. Das ist eine Absichtserklärung und ein Versprechen. Der Titel muss nach unserer Auffassung mit Inhalt gefüllt werden. Es sollte z.B. durch obige Ansätze auch weitgehend mit Taten der damit verbundenen Selbstverpflichtung nachgekommen werden.

Biodiversitätsstrategie für Greifenstein erstellen

Wir sehen auch die Notwendigkeit, neben den weitgehend unkoordinierten Insel-Anstrengungen von zum Teil preisgekrönten Projekten eine Greifensteiner Biodiversitätsstrategie zu erstellen. Hierzu sollten alle Akteure an den Tisch: Von der Gemeindeverwaltung über Vereine und Verbände sollte unter Einbeziehung der Bürger ein konkretisierbares Konzept für eine koordinierte Biodiversitätsstrategie erstellt werden. Dazu braucht es professionelle Moderation und aufgrund der Haushaltslage hoffen wir hierbei Fördermittel erschließen zu können.

Hindernisse:
Die Gemeinde hat aufgrund eines viel zu geringen Haushaltsbudgets keine Fachleute im Haus. In anderen, besser ausgestatteten Gemeinden gibt es Umweltberater, ggf. auch einen Biologen. Dafür gibt es in Greifenstein leider keine Fachkompetenzen. Es stehen auch keine finanziellen Mittel zur Verfügung, jemanden weiterzubilden oder freizustellen. Was die ehrenamtliche Beteiligung betrifft, so gibt es in Greifenstein seitens der Parteien gerne „Forderungen“ auf dem Papier, aber Umsetzungen werden der Gemeindeverwaltung überlassen, die damit personell und finanziell völlig überfordert ist.

Erfolgsstrategien:
Wir als Unabhängige Liste für Greifenstein haben bereits -wie oben beschrieben- erfolgreich Schritte eingeleitet. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass sich unsere Landgemeinde aktiv um Zukunftsprojekte bemüht und hierfür durch die bessere Nutzung der eigenen Ressourcen – und hoffentlich guten Förderungen – voranschreitet. Gerade Greifenstein mit seiner geringen Bevölkerungsdichte und großartigen Natur auf 65 km² Fläche wäre dafür prädestiniert. Zusammen mit einem Konzept für ökologischen Naherholungstourismus könnte dies sogar ein sehr erfolgversprechender Weg werden.
Dafür werden wir uns in der kommenden Wahlperiode um Mehrheiten bemühen.

Gleichzeitig hoffen wir, dass gerade junge Wähler ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche politischen Gruppierungen solche Wege voraussichtlich nicht priorisieren werden, um es vorsichtig zu formulieren.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Angaben dienen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Udo Sattler (Vorsitzender)

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre eMail. Wir als Unabhängige Liste haben den Klimaschutz, Biodiversität und Erschließung alternativer Energien für Greifenstein in unserem Programm. Wir sind in 2015 erstmals als Unabhängige angetreten und stellen mit 21,1% in der Greifensteiner Gemeindevertretung derzeit 6 Vertreter und 2 Vertreterinnen im Gemeindevorstand. (Eine Liste von Bündnis 90/Die Grünen gibt es in unserer Gemeinde nicht.)

Konkretes und Schritte, die wir bereits umgesetzt haben:
Spielräume für Energiegewinnung aus eigenen Ressourcen nutzen

Wir haben die Eigenbeförsterung unseres Waldes mit einem Antrag 2018 angestoßen. Wir sind eine der waldreichsten Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis.
Die daraus resultierenden Spielräume im Hinblick auf Energiegewinnung in Eigenregie werden wir konsequent weiterverfolgen. Außerdem möchten wir die Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Wasserkraft an unserer Talsperre vorantreiben. Bisher gab es dort keine Turbine. Auch die Möglichkeiten, Windkraft ohne Beeinträchtigungen von Menschen und Natur weiter auszubauen, soll auf den Prüfstand. Wir haben bereits ausgewiesene Flächen, die ggf. besser ausgeschöpft werden könnten.

Infrastruktur für Elektromobilität auf dem Land ausbauen

Wir haben die Einrichtung von Schnellladesäulen für E-Autos und Ladestationen für E-Bikes 2019 per Antrag erreicht. Im Rahmen der Dorferneuerung wird es am neu gestalteten Dorfplatz in Greifenstein erste Installationen geben. Am sehr beliebten Ulmtal Rad- und Wanderweg wird es voraussichtlich E-Bike-Lademöglichkeiten geben.

Greifenstein ist „Klimakommune“. Das ist eine Absichtserklärung und ein Versprechen. Der Titel muss nach unserer Auffassung mit Inhalt gefüllt werden. Es sollte z.B. durch obige Ansätze auch weitgehend mit Taten der damit verbundenen Selbstverpflichtung nachgekommen werden.

Biodiversitätsstrategie für Greifenstein erstellen

Wir sehen auch die Notwendigkeit, neben den weitgehend unkoordinierten Insel-Anstrengungen von zum Teil preisgekrönten Projekten eine Greifensteiner Biodiversitätsstrategie zu erstellen. Hierzu sollten alle Akteure an den Tisch: Von der Gemeindeverwaltung über Vereine und Verbände sollte unter Einbeziehung der Bürger ein konkretisierbares Konzept für eine koordinierte Biodiversitätsstrategie erstellt werden. Dazu braucht es professionelle Moderation und aufgrund der Haushaltslage hoffen wir hierbei Fördermittel erschließen zu können.

Hindernisse:
Die Gemeinde hat aufgrund eines viel zu geringen Haushaltsbudgets keine Fachleute im Haus. In anderen, besser ausgestatteten Gemeinden gibt es Umweltberater, ggf. auch einen Biologen. Dafür gibt es in Greifenstein leider keine Fachkompetenzen. Es stehen auch keine finanziellen Mittel zur Verfügung, jemanden weiterzubilden oder freizustellen. Was die ehrenamtliche Beteiligung betrifft, so gibt es in Greifenstein seitens der Parteien gerne „Forderungen“ auf dem Papier, aber Umsetzungen werden der Gemeindeverwaltung überlassen, die damit personell und finanziell völlig überfordert ist.

Erfolgsstrategien:
Wir als Unabhängige Liste für Greifenstein haben bereits -wie oben beschrieben- erfolgreich Schritte eingeleitet. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass sich unsere Landgemeinde aktiv um Zukunftsprojekte bemüht und hierfür durch die bessere Nutzung der eigenen Ressourcen – und hoffentlich guten Förderungen – voranschreitet. Gerade Greifenstein mit seiner geringen Bevölkerungsdichte und großartigen Natur auf 65 km² Fläche wäre dafür prädestiniert. Zusammen mit einem Konzept für ökologischen Naherholungstourismus könnte dies sogar ein sehr erfolgversprechender Weg werden.
Dafür werden wir uns in der kommenden Wahlperiode um Mehrheiten bemühen.

Gleichzeitig hoffen wir, dass gerade junge Wähler ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche politischen Gruppierungen solche Wege voraussichtlich nicht priorisieren werden, um es vorsichtig zu formulieren.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Angaben dienen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Udo Sattler (Vorsitzender)

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre eMail. Wir als Unabhängige Liste haben den Klimaschutz, Biodiversität und Erschließung alternativer Energien für Greifenstein in unserem Programm. Wir sind in 2015 erstmals als Unabhängige angetreten und stellen mit 21,1% in der Greifensteiner Gemeindevertretung derzeit 6 Vertreter und 2 Vertreterinnen im Gemeindevorstand. (Eine Liste von Bündnis 90/Die Grünen gibt es in unserer Gemeinde nicht.)

Konkretes und Schritte, die wir bereits umgesetzt haben:
Spielräume für Energiegewinnung aus eigenen Ressourcen nutzen

Wir haben die Eigenbeförsterung unseres Waldes mit einem Antrag 2018 angestoßen. Wir sind eine der waldreichsten Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis.
Die daraus resultierenden Spielräume im Hinblick auf Energiegewinnung in Eigenregie werden wir konsequent weiterverfolgen. Außerdem möchten wir die Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Wasserkraft an unserer Talsperre vorantreiben. Bisher gab es dort keine Turbine. Auch die Möglichkeiten, Windkraft ohne Beeinträchtigungen von Menschen und Natur weiter auszubauen, soll auf den Prüfstand. Wir haben bereits ausgewiesene Flächen, die ggf. besser ausgeschöpft werden könnten.

Infrastruktur für Elektromobilität auf dem Land ausbauen

Wir haben die Einrichtung von Schnellladesäulen für E-Autos und Ladestationen für E-Bikes 2019 per Antrag erreicht. Im Rahmen der Dorferneuerung wird es am neu gestalteten Dorfplatz in Greifenstein erste Installationen geben. Am sehr beliebten Ulmtal Rad- und Wanderweg wird es voraussichtlich E-Bike-Lademöglichkeiten geben.

Greifenstein ist „Klimakommune“. Das ist eine Absichtserklärung und ein Versprechen. Der Titel muss nach unserer Auffassung mit Inhalt gefüllt werden. Es sollte z.B. durch obige Ansätze auch weitgehend mit Taten der damit verbundenen Selbstverpflichtung nachgekommen werden.

Biodiversitätsstrategie für Greifenstein erstellen

Wir sehen auch die Notwendigkeit, neben den weitgehend unkoordinierten Insel-Anstrengungen von zum Teil preisgekrönten Projekten eine Greifensteiner Biodiversitätsstrategie zu erstellen. Hierzu sollten alle Akteure an den Tisch: Von der Gemeindeverwaltung über Vereine und Verbände sollte unter Einbeziehung der Bürger ein konkretisierbares Konzept für eine koordinierte Biodiversitätsstrategie erstellt werden. Dazu braucht es professionelle Moderation und aufgrund der Haushaltslage hoffen wir hierbei Fördermittel erschließen zu können.

Hindernisse:
Die Gemeinde hat aufgrund eines viel zu geringen Haushaltsbudgets keine Fachleute im Haus. In anderen, besser ausgestatteten Gemeinden gibt es Umweltberater, ggf. auch einen Biologen. Dafür gibt es in Greifenstein leider keine Fachkompetenzen. Es stehen auch keine finanziellen Mittel zur Verfügung, jemanden weiterzubilden oder freizustellen. Was die ehrenamtliche Beteiligung betrifft, so gibt es in Greifenstein seitens der Parteien gerne „Forderungen“ auf dem Papier, aber Umsetzungen werden der Gemeindeverwaltung überlassen, die damit personell und finanziell völlig überfordert ist.

Erfolgsstrategien:
Wir als Unabhängige Liste für Greifenstein haben bereits -wie oben beschrieben- erfolgreich Schritte eingeleitet. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass sich unsere Landgemeinde aktiv um Zukunftsprojekte bemüht und hierfür durch die bessere Nutzung der eigenen Ressourcen – und hoffentlich guten Förderungen – voranschreitet. Gerade Greifenstein mit seiner geringen Bevölkerungsdichte und großartigen Natur auf 65 km² Fläche wäre dafür prädestiniert. Zusammen mit einem Konzept für ökologischen Naherholungstourismus könnte dies sogar ein sehr erfolgversprechender Weg werden.
Dafür werden wir uns in der kommenden Wahlperiode um Mehrheiten bemühen.

Gleichzeitig hoffen wir, dass gerade junge Wähler ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche politischen Gruppierungen solche Wege voraussichtlich nicht priorisieren werden, um es vorsichtig zu formulieren.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Angaben dienen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Udo Sattler (Vorsitzender)

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]„Fridays for Future“, eine Bewegung junger Umweltschützer*innen, war vor der Corona-Pandemie in aller Munde. Zwar bleiben deren öffentliche Auftritte aufgrund der Beschränkungen aktuell hinter denen der Vergangenheit zurück, dennoch sind ihre Themen und Forderungen nicht minder aktuell.

In einem offenen Brief wandte sich Miriam Schüller, aktives Mitglied der Wetzlarer „Fridays for Future“-Gruppe, stellvertretend für die gesamte Organisation an heimische Politiker:innen , Parteien und Wählergemeinschaften, um deren Standpunkte zu den Forderungen der Klimaschützer:innen zu erfahren.

Hans Udo Sattler, Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender der ULfG, beantwortete diesen Brief ebenfalls offen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre eMail. Wir als Unabhängige Liste haben den Klimaschutz, Biodiversität und Erschließung alternativer Energien für Greifenstein in unserem Programm. Wir sind in 2015 erstmals als Unabhängige angetreten und stellen mit 21,1% in der Greifensteiner Gemeindevertretung derzeit 6 Vertreter und 2 Vertreterinnen im Gemeindevorstand. (Eine Liste von Bündnis 90/Die Grünen gibt es in unserer Gemeinde nicht.)

Konkretes und Schritte, die wir bereits umgesetzt haben:
Spielräume für Energiegewinnung aus eigenen Ressourcen nutzen

Wir haben die Eigenbeförsterung unseres Waldes mit einem Antrag 2018 angestoßen. Wir sind eine der waldreichsten Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis.
Die daraus resultierenden Spielräume im Hinblick auf Energiegewinnung in Eigenregie werden wir konsequent weiterverfolgen. Außerdem möchten wir die Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Wasserkraft an unserer Talsperre vorantreiben. Bisher gab es dort keine Turbine. Auch die Möglichkeiten, Windkraft ohne Beeinträchtigungen von Menschen und Natur weiter auszubauen, soll auf den Prüfstand. Wir haben bereits ausgewiesene Flächen, die ggf. besser ausgeschöpft werden könnten.

Infrastruktur für Elektromobilität auf dem Land ausbauen

Wir haben die Einrichtung von Schnellladesäulen für E-Autos und Ladestationen für E-Bikes 2019 per Antrag erreicht. Im Rahmen der Dorferneuerung wird es am neu gestalteten Dorfplatz in Greifenstein erste Installationen geben. Am sehr beliebten Ulmtal Rad- und Wanderweg wird es voraussichtlich E-Bike-Lademöglichkeiten geben.

Greifenstein ist „Klimakommune“. Das ist eine Absichtserklärung und ein Versprechen. Der Titel muss nach unserer Auffassung mit Inhalt gefüllt werden. Es sollte z.B. durch obige Ansätze auch weitgehend mit Taten der damit verbundenen Selbstverpflichtung nachgekommen werden.

Biodiversitätsstrategie für Greifenstein erstellen

Wir sehen auch die Notwendigkeit, neben den weitgehend unkoordinierten Insel-Anstrengungen von zum Teil preisgekrönten Projekten eine Greifensteiner Biodiversitätsstrategie zu erstellen. Hierzu sollten alle Akteure an den Tisch: Von der Gemeindeverwaltung über Vereine und Verbände sollte unter Einbeziehung der Bürger ein konkretisierbares Konzept für eine koordinierte Biodiversitätsstrategie erstellt werden. Dazu braucht es professionelle Moderation und aufgrund der Haushaltslage hoffen wir hierbei Fördermittel erschließen zu können.

Hindernisse:
Die Gemeinde hat aufgrund eines viel zu geringen Haushaltsbudgets keine Fachleute im Haus. In anderen, besser ausgestatteten Gemeinden gibt es Umweltberater, ggf. auch einen Biologen. Dafür gibt es in Greifenstein leider keine Fachkompetenzen. Es stehen auch keine finanziellen Mittel zur Verfügung, jemanden weiterzubilden oder freizustellen. Was die ehrenamtliche Beteiligung betrifft, so gibt es in Greifenstein seitens der Parteien gerne „Forderungen“ auf dem Papier, aber Umsetzungen werden der Gemeindeverwaltung überlassen, die damit personell und finanziell völlig überfordert ist.

Erfolgsstrategien:
Wir als Unabhängige Liste für Greifenstein haben bereits -wie oben beschrieben- erfolgreich Schritte eingeleitet. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass sich unsere Landgemeinde aktiv um Zukunftsprojekte bemüht und hierfür durch die bessere Nutzung der eigenen Ressourcen – und hoffentlich guten Förderungen – voranschreitet. Gerade Greifenstein mit seiner geringen Bevölkerungsdichte und großartigen Natur auf 65 km² Fläche wäre dafür prädestiniert. Zusammen mit einem Konzept für ökologischen Naherholungstourismus könnte dies sogar ein sehr erfolgversprechender Weg werden.
Dafür werden wir uns in der kommenden Wahlperiode um Mehrheiten bemühen.

Gleichzeitig hoffen wir, dass gerade junge Wähler ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche politischen Gruppierungen solche Wege voraussichtlich nicht priorisieren werden, um es vorsichtig zu formulieren.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Angaben dienen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Udo Sattler (Vorsitzender)

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

„Fridays for Future“, eine Bewegung junger Umweltschützer*innen, war vor der Corona-Pandemie in aller Munde. Zwar bleiben deren öffentliche Auftritte aufgrund der Beschränkungen aktuell hinter denen der Vergangenheit zurück, dennoch sind ihre Themen und Forderungen nicht minder aktuell.

In einem offenen Brief wandte sich Miriam Schüller, aktives Mitglied der Wetzlarer „Fridays for Future“-Gruppe, stellvertretend für die gesamte Organisation an heimische Politiker:innen , Parteien und Wählergemeinschaften, um deren Standpunkte zu den Forderungen der Klimaschützer:innen zu erfahren.

Hans Udo Sattler, Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender der ULfG, beantwortete diesen Brief ebenfalls offen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre eMail. Wir als Unabhängige Liste haben den Klimaschutz, Biodiversität und Erschließung alternativer Energien für Greifenstein in unserem Programm. Wir sind in 2015 erstmals als Unabhängige angetreten und stellen mit 21,1% in der Greifensteiner Gemeindevertretung derzeit 6 Vertreter und 2 Vertreterinnen im Gemeindevorstand. (Eine Liste von Bündnis 90/Die Grünen gibt es in unserer Gemeinde nicht.)

Konkretes und Schritte, die wir bereits umgesetzt haben:
Spielräume für Energiegewinnung aus eigenen Ressourcen nutzen

Wir haben die Eigenbeförsterung unseres Waldes mit einem Antrag 2018 angestoßen. Wir sind eine der waldreichsten Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis.
Die daraus resultierenden Spielräume im Hinblick auf Energiegewinnung in Eigenregie werden wir konsequent weiterverfolgen. Außerdem möchten wir die Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Wasserkraft an unserer Talsperre vorantreiben. Bisher gab es dort keine Turbine. Auch die Möglichkeiten, Windkraft ohne Beeinträchtigungen von Menschen und Natur weiter auszubauen, soll auf den Prüfstand. Wir haben bereits ausgewiesene Flächen, die ggf. besser ausgeschöpft werden könnten.

Infrastruktur für Elektromobilität auf dem Land ausbauen

Wir haben die Einrichtung von Schnellladesäulen für E-Autos und Ladestationen für E-Bikes 2019 per Antrag erreicht. Im Rahmen der Dorferneuerung wird es am neu gestalteten Dorfplatz in Greifenstein erste Installationen geben. Am sehr beliebten Ulmtal Rad- und Wanderweg wird es voraussichtlich E-Bike-Lademöglichkeiten geben.

Greifenstein ist „Klimakommune“. Das ist eine Absichtserklärung und ein Versprechen. Der Titel muss nach unserer Auffassung mit Inhalt gefüllt werden. Es sollte z.B. durch obige Ansätze auch weitgehend mit Taten der damit verbundenen Selbstverpflichtung nachgekommen werden.

Biodiversitätsstrategie für Greifenstein erstellen

Wir sehen auch die Notwendigkeit, neben den weitgehend unkoordinierten Insel-Anstrengungen von zum Teil preisgekrönten Projekten eine Greifensteiner Biodiversitätsstrategie zu erstellen. Hierzu sollten alle Akteure an den Tisch: Von der Gemeindeverwaltung über Vereine und Verbände sollte unter Einbeziehung der Bürger ein konkretisierbares Konzept für eine koordinierte Biodiversitätsstrategie erstellt werden. Dazu braucht es professionelle Moderation und aufgrund der Haushaltslage hoffen wir hierbei Fördermittel erschließen zu können.

Hindernisse:
Die Gemeinde hat aufgrund eines viel zu geringen Haushaltsbudgets keine Fachleute im Haus. In anderen, besser ausgestatteten Gemeinden gibt es Umweltberater, ggf. auch einen Biologen. Dafür gibt es in Greifenstein leider keine Fachkompetenzen. Es stehen auch keine finanziellen Mittel zur Verfügung, jemanden weiterzubilden oder freizustellen. Was die ehrenamtliche Beteiligung betrifft, so gibt es in Greifenstein seitens der Parteien gerne „Forderungen“ auf dem Papier, aber Umsetzungen werden der Gemeindeverwaltung überlassen, die damit personell und finanziell völlig überfordert ist.

Erfolgsstrategien:
Wir als Unabhängige Liste für Greifenstein haben bereits -wie oben beschrieben- erfolgreich Schritte eingeleitet. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass sich unsere Landgemeinde aktiv um Zukunftsprojekte bemüht und hierfür durch die bessere Nutzung der eigenen Ressourcen – und hoffentlich guten Förderungen – voranschreitet. Gerade Greifenstein mit seiner geringen Bevölkerungsdichte und großartigen Natur auf 65 km² Fläche wäre dafür prädestiniert. Zusammen mit einem Konzept für ökologischen Naherholungstourismus könnte dies sogar ein sehr erfolgversprechender Weg werden.
Dafür werden wir uns in der kommenden Wahlperiode um Mehrheiten bemühen.

Gleichzeitig hoffen wir, dass gerade junge Wähler ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche politischen Gruppierungen solche Wege voraussichtlich nicht priorisieren werden, um es vorsichtig zu formulieren.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Angaben dienen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Udo Sattler (Vorsitzender)

„Fridays for Future“, eine Bewegung junger Umweltschützer*innen, war vor der Corona-Pandemie in aller Munde. Zwar bleiben deren öffentliche Auftritte aufgrund der Beschränkungen aktuell hinter denen der Vergangenheit zurück, dennoch sind ihre Themen und Forderungen nicht minder aktuell.

In einem offenen Brief wandte sich Miriam Schüller, aktives Mitglied der Wetzlarer „Fridays for Future“-Gruppe, stellvertretend für die gesamte Organisation an heimische Politiker:innen , Parteien und Wählergemeinschaften, um deren Standpunkte zu den Forderungen der Klimaschützer:innen zu erfahren.

Hans Udo Sattler, Vorsitzender und Fraktionsvorsitzender der ULfG, beantwortete diesen Brief ebenfalls offen:

Sehr geehrte Damen und Herren,

vielen Dank für Ihre eMail. Wir als Unabhängige Liste haben den Klimaschutz, Biodiversität und Erschließung alternativer Energien für Greifenstein in unserem Programm. Wir sind in 2015 erstmals als Unabhängige angetreten und stellen mit 21,1% in der Greifensteiner Gemeindevertretung derzeit 6 Vertreter und 2 Vertreterinnen im Gemeindevorstand. (Eine Liste von Bündnis 90/Die Grünen gibt es in unserer Gemeinde nicht.)

Konkretes und Schritte, die wir bereits umgesetzt haben:
Spielräume für Energiegewinnung aus eigenen Ressourcen nutzen

Wir haben die Eigenbeförsterung unseres Waldes mit einem Antrag 2018 angestoßen. Wir sind eine der waldreichsten Gemeinden im Lahn-Dill-Kreis.
Die daraus resultierenden Spielräume im Hinblick auf Energiegewinnung in Eigenregie werden wir konsequent weiterverfolgen. Außerdem möchten wir die Möglichkeiten der Energiegewinnung aus Wasserkraft an unserer Talsperre vorantreiben. Bisher gab es dort keine Turbine. Auch die Möglichkeiten, Windkraft ohne Beeinträchtigungen von Menschen und Natur weiter auszubauen, soll auf den Prüfstand. Wir haben bereits ausgewiesene Flächen, die ggf. besser ausgeschöpft werden könnten.

Infrastruktur für Elektromobilität auf dem Land ausbauen

Wir haben die Einrichtung von Schnellladesäulen für E-Autos und Ladestationen für E-Bikes 2019 per Antrag erreicht. Im Rahmen der Dorferneuerung wird es am neu gestalteten Dorfplatz in Greifenstein erste Installationen geben. Am sehr beliebten Ulmtal Rad- und Wanderweg wird es voraussichtlich E-Bike-Lademöglichkeiten geben.

Greifenstein ist „Klimakommune“. Das ist eine Absichtserklärung und ein Versprechen. Der Titel muss nach unserer Auffassung mit Inhalt gefüllt werden. Es sollte z.B. durch obige Ansätze auch weitgehend mit Taten der damit verbundenen Selbstverpflichtung nachgekommen werden.

Biodiversitätsstrategie für Greifenstein erstellen

Wir sehen auch die Notwendigkeit, neben den weitgehend unkoordinierten Insel-Anstrengungen von zum Teil preisgekrönten Projekten eine Greifensteiner Biodiversitätsstrategie zu erstellen. Hierzu sollten alle Akteure an den Tisch: Von der Gemeindeverwaltung über Vereine und Verbände sollte unter Einbeziehung der Bürger ein konkretisierbares Konzept für eine koordinierte Biodiversitätsstrategie erstellt werden. Dazu braucht es professionelle Moderation und aufgrund der Haushaltslage hoffen wir hierbei Fördermittel erschließen zu können.

Hindernisse:
Die Gemeinde hat aufgrund eines viel zu geringen Haushaltsbudgets keine Fachleute im Haus. In anderen, besser ausgestatteten Gemeinden gibt es Umweltberater, ggf. auch einen Biologen. Dafür gibt es in Greifenstein leider keine Fachkompetenzen. Es stehen auch keine finanziellen Mittel zur Verfügung, jemanden weiterzubilden oder freizustellen. Was die ehrenamtliche Beteiligung betrifft, so gibt es in Greifenstein seitens der Parteien gerne „Forderungen“ auf dem Papier, aber Umsetzungen werden der Gemeindeverwaltung überlassen, die damit personell und finanziell völlig überfordert ist.

Erfolgsstrategien:
Wir als Unabhängige Liste für Greifenstein haben bereits -wie oben beschrieben- erfolgreich Schritte eingeleitet. Wir wollen weiter daran arbeiten, dass sich unsere Landgemeinde aktiv um Zukunftsprojekte bemüht und hierfür durch die bessere Nutzung der eigenen Ressourcen – und hoffentlich guten Förderungen – voranschreitet. Gerade Greifenstein mit seiner geringen Bevölkerungsdichte und großartigen Natur auf 65 km² Fläche wäre dafür prädestiniert. Zusammen mit einem Konzept für ökologischen Naherholungstourismus könnte dies sogar ein sehr erfolgversprechender Weg werden.
Dafür werden wir uns in der kommenden Wahlperiode um Mehrheiten bemühen.

Gleichzeitig hoffen wir, dass gerade junge Wähler ein Bewusstsein dafür entwickeln, welche politischen Gruppierungen solche Wege voraussichtlich nicht priorisieren werden, um es vorsichtig zu formulieren.

Ich hoffe, ich konnte Ihnen mit diesen Angaben dienen.

Mit freundlichen Grüßen

Hans Udo Sattler (Vorsitzender)

Unsere Kandidaten stellen sich vor

Ab sofort werden Sie hier täglich eine weitere Kandidatin bzw. einen weiteren Kandidaten anklicken können, die bzw. der sich Ihnen vorstellen möchte.

Wir freuen uns über Ihre Stimmen, die es erst gestatten, eine möglichst hohe Anzahl an Sitzen in der Gemeindevertretung zu erringen.

 

Für ein starkes Greifenstein, für eine bürgernahe Politik:

Wählen Sie am 14.03.2021 die Bewerberinnen und Bewerber der ULfG!

Platz 1: Hans Udo Sattler

Platz 2: Hans-Jürgen Philipps

Platz 3: Thomas Weiler

Platz 4: Stefan Kocher

Platz 5: Tamara Becker-Warter

Platz 6: Heike Nebhuth

Platz 7: Uwe Hasenpusch

Platz 8: Florian Kunz

Platz 9: Jörg Bernhardt

Platz 10: Heidi Sattler

Platz 11: Michael Philipps

Platz 12: Joel Becker

Platz 13: Willi Pfaff

Kommunalwahl am 14. März 2021

Am Sonntag, dem 14. März 2021, finden in Hessen die Kommunalwahlen statt. So sind auch die Bürgerinnen und Bürger Greifensteins aufgerufen, die Ortsbeiräte, die Gemeindevertretung und den Kreistag zu wählen.

Am wichtigsten überhaupt ist, dass Sie von Ihrem Wahlrecht, das für uns politisch Engagierte schon eher einer Bürgerpflicht gleichkommt, auch tatsächlich Gebrauch machen.

Gehen Sie am 14. März 2021 in Ihrem Wahllokal wählen. Sollte Ihnen aufgrund der Corona-Pandemie der Gang in die Wahllokale zu unsicher erscheinen, nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl. Diese lässt sich nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung, die die Gemeinde Greifenstein in den kommenden Wochen versenden wird, beantragen.

Jeder Stimme zählt. Ihre Stimme ist wichtig.

Unterstützen Sie die ULfG im Kampf um unabhängige und bürgernahe Politik. Geben Sie uns Ihre Stimme, wir geben diese im Paralment, in den Ausschüssen und Gremien weiter – versprochen!

Eine detaillierte Ausführung hierzu mit verschiedenen Beispielvariationen zum Ausfüllen von Stimmzetteln erhalten Sie im Wikipedia-Artikel des Kommunalwahlrechts Hessens.

Das Wichtigste: Gehen Sie zur Wahl

Am wichtigsten überhaupt ist, dass Sie von Ihrem Wahlrecht, das für uns politisch Engagierte schon eher einer Bürgerpflicht gleichkommt, auch tatsächlich Gebrauch machen.

Gehen Sie am 14. März 2021 in Ihrem Wahllokal wählen. Sollte Ihnen aufgrund der Corona-Pandemie der Gang in die Wahllokale zu unsicher erscheinen, nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl. Diese lässt sich nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung, die die Gemeinde Greifenstein in den kommenden Wochen versenden wird, beantragen.

Jeder Stimme zählt. Ihre Stimme ist wichtig.

Unterstützen Sie die ULfG im Kampf um unabhängige und bürgernahe Politik. Geben Sie uns Ihre Stimme, wir geben diese im Paralment, in den Ausschüssen und Gremien weiter – versprochen!

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]Den Vorgang, wenn Ihre Stimmen auf Bewerber mehrerer Listen verteilt werden, nennt man Panaschieren. Wenn man einer Bewerberin oder einem Bewerber durch Ankreuzen hinter dem Namen mehr als eine Stimme zuordnet, spricht man von Kumulieren.

Eine detaillierte Ausführung hierzu mit verschiedenen Beispielvariationen zum Ausfüllen von Stimmzetteln erhalten Sie im Wikipedia-Artikel des Kommunalwahlrechts Hessens.

Das Wichtigste: Gehen Sie zur Wahl

Am wichtigsten überhaupt ist, dass Sie von Ihrem Wahlrecht, das für uns politisch Engagierte schon eher einer Bürgerpflicht gleichkommt, auch tatsächlich Gebrauch machen.

Gehen Sie am 14. März 2021 in Ihrem Wahllokal wählen. Sollte Ihnen aufgrund der Corona-Pandemie der Gang in die Wahllokale zu unsicher erscheinen, nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl. Diese lässt sich nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung, die die Gemeinde Greifenstein in den kommenden Wochen versenden wird, beantragen.

Jeder Stimme zählt. Ihre Stimme ist wichtig.

Unterstützen Sie die ULfG im Kampf um unabhängige und bürgernahe Politik. Geben Sie uns Ihre Stimme, wir geben diese im Paralment, in den Ausschüssen und Gremien weiter – versprochen!

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]Sie können so Ihre 31 Stimmen auch gezielt und völlig selbstbestimmt verteilen, ohne ein Listenkreuz zu setzen.

Den Vorgang, wenn Ihre Stimmen auf Bewerber mehrerer Listen verteilt werden, nennt man Panaschieren. Wenn man einer Bewerberin oder einem Bewerber durch Ankreuzen hinter dem Namen mehr als eine Stimme zuordnet, spricht man von Kumulieren.

Eine detaillierte Ausführung hierzu mit verschiedenen Beispielvariationen zum Ausfüllen von Stimmzetteln erhalten Sie im Wikipedia-Artikel des Kommunalwahlrechts Hessens.

Das Wichtigste: Gehen Sie zur Wahl

Am wichtigsten überhaupt ist, dass Sie von Ihrem Wahlrecht, das für uns politisch Engagierte schon eher einer Bürgerpflicht gleichkommt, auch tatsächlich Gebrauch machen.

Gehen Sie am 14. März 2021 in Ihrem Wahllokal wählen. Sollte Ihnen aufgrund der Corona-Pandemie der Gang in die Wahllokale zu unsicher erscheinen, nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl. Diese lässt sich nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung, die die Gemeinde Greifenstein in den kommenden Wochen versenden wird, beantragen.

Jeder Stimme zählt. Ihre Stimme ist wichtig.

Unterstützen Sie die ULfG im Kampf um unabhängige und bürgernahe Politik. Geben Sie uns Ihre Stimme, wir geben diese im Paralment, in den Ausschüssen und Gremien weiter – versprochen!

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]Wenn Sie keine Liste ankreuzen wollen oder neben einem Listenkreuz zusätzlich anderen BerwerberInnen (auch anderer Listen) Teile ihrer 31 Stimmen zur Verfügung stellen möchten, dann dürfen Sie jeder einzelnen Bewerberin bzw. jedem einzelnen Bewerber bis zu drei Stimmen zukommen lassen, indem Sie hinter deren bzw. dessen Namen auf dem Wahlzettel die drei Kästchen vollständig oder teilweise ankreuzen.

Sie können so Ihre 31 Stimmen auch gezielt und völlig selbstbestimmt verteilen, ohne ein Listenkreuz zu setzen.

Den Vorgang, wenn Ihre Stimmen auf Bewerber mehrerer Listen verteilt werden, nennt man Panaschieren. Wenn man einer Bewerberin oder einem Bewerber durch Ankreuzen hinter dem Namen mehr als eine Stimme zuordnet, spricht man von Kumulieren.

Eine detaillierte Ausführung hierzu mit verschiedenen Beispielvariationen zum Ausfüllen von Stimmzetteln erhalten Sie im Wikipedia-Artikel des Kommunalwahlrechts Hessens.

Das Wichtigste: Gehen Sie zur Wahl

Am wichtigsten überhaupt ist, dass Sie von Ihrem Wahlrecht, das für uns politisch Engagierte schon eher einer Bürgerpflicht gleichkommt, auch tatsächlich Gebrauch machen.

Gehen Sie am 14. März 2021 in Ihrem Wahllokal wählen. Sollte Ihnen aufgrund der Corona-Pandemie der Gang in die Wahllokale zu unsicher erscheinen, nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl. Diese lässt sich nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung, die die Gemeinde Greifenstein in den kommenden Wochen versenden wird, beantragen.

Jeder Stimme zählt. Ihre Stimme ist wichtig.

Unterstützen Sie die ULfG im Kampf um unabhängige und bürgernahe Politik. Geben Sie uns Ihre Stimme, wir geben diese im Paralment, in den Ausschüssen und Gremien weiter – versprochen!

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]Seit der Neuregelung des Kommunalwahlrechts 1999 gelten Besonderheiten: Für die Gemeindevertretung dürfen Sie bei der Wahl insgesamt 31 Stimmen vergeben. Dies kann geschehen, indem Sie einer Liste – bevorzugt der ULfG – durch das Ankreuzen der Kopfzeile diese 31 Stimmen komplett zukommen lassen. Hierbei werden die 31 Stimmen so auf die ListenbewerberInnen verteilt, dass zunächst alle BerwerberInnen eine Stimme von oben nach unten erhalten. Wenn noch Stimmen verfügbar sind, beginnt die Verteilung von Neuem von Listenplatz 1 an abwärts usw., bis alle 31 Stimmen an die auf der Liste geführten BewerberInnen verteilt sind. Sie dürfen dabei auch Personen aus der Liste streichen, denen Sie gar keine Stimmen zukommen lassen möchten.

Wenn Sie keine Liste ankreuzen wollen oder neben einem Listenkreuz zusätzlich anderen BerwerberInnen (auch anderer Listen) Teile ihrer 31 Stimmen zur Verfügung stellen möchten, dann dürfen Sie jeder einzelnen Bewerberin bzw. jedem einzelnen Bewerber bis zu drei Stimmen zukommen lassen, indem Sie hinter deren bzw. dessen Namen auf dem Wahlzettel die drei Kästchen vollständig oder teilweise ankreuzen.

Sie können so Ihre 31 Stimmen auch gezielt und völlig selbstbestimmt verteilen, ohne ein Listenkreuz zu setzen.

Den Vorgang, wenn Ihre Stimmen auf Bewerber mehrerer Listen verteilt werden, nennt man Panaschieren. Wenn man einer Bewerberin oder einem Bewerber durch Ankreuzen hinter dem Namen mehr als eine Stimme zuordnet, spricht man von Kumulieren.

Eine detaillierte Ausführung hierzu mit verschiedenen Beispielvariationen zum Ausfüllen von Stimmzetteln erhalten Sie im Wikipedia-Artikel des Kommunalwahlrechts Hessens.

Das Wichtigste: Gehen Sie zur Wahl

Am wichtigsten überhaupt ist, dass Sie von Ihrem Wahlrecht, das für uns politisch Engagierte schon eher einer Bürgerpflicht gleichkommt, auch tatsächlich Gebrauch machen.

Gehen Sie am 14. März 2021 in Ihrem Wahllokal wählen. Sollte Ihnen aufgrund der Corona-Pandemie der Gang in die Wahllokale zu unsicher erscheinen, nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl. Diese lässt sich nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung, die die Gemeinde Greifenstein in den kommenden Wochen versenden wird, beantragen.

Jeder Stimme zählt. Ihre Stimme ist wichtig.

Unterstützen Sie die ULfG im Kampf um unabhängige und bürgernahe Politik. Geben Sie uns Ihre Stimme, wir geben diese im Paralment, in den Ausschüssen und Gremien weiter – versprochen!

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]Die ULfG tritt mit einer qualitativ hochwertig besetzten, 13-köpfigen Liste zur Gemeindevertreterwahl an und hofft auf ein starkes Ergebnis, um eine wirklich unabhängige und bürgernahe Politik frei von Parteiideologien und Fraktionszwängen auch in der kommenden Wahlperiode für Greifenstein forcieren zu können.

Ihr Recht: Kumulieren und Panaschieren

Seit der Neuregelung des Kommunalwahlrechts 1999 gelten Besonderheiten: Für die Gemeindevertretung dürfen Sie bei der Wahl insgesamt 31 Stimmen vergeben. Dies kann geschehen, indem Sie einer Liste – bevorzugt der ULfG – durch das Ankreuzen der Kopfzeile diese 31 Stimmen komplett zukommen lassen. Hierbei werden die 31 Stimmen so auf die ListenbewerberInnen verteilt, dass zunächst alle BerwerberInnen eine Stimme von oben nach unten erhalten. Wenn noch Stimmen verfügbar sind, beginnt die Verteilung von Neuem von Listenplatz 1 an abwärts usw., bis alle 31 Stimmen an die auf der Liste geführten BewerberInnen verteilt sind. Sie dürfen dabei auch Personen aus der Liste streichen, denen Sie gar keine Stimmen zukommen lassen möchten.

Wenn Sie keine Liste ankreuzen wollen oder neben einem Listenkreuz zusätzlich anderen BerwerberInnen (auch anderer Listen) Teile ihrer 31 Stimmen zur Verfügung stellen möchten, dann dürfen Sie jeder einzelnen Bewerberin bzw. jedem einzelnen Bewerber bis zu drei Stimmen zukommen lassen, indem Sie hinter deren bzw. dessen Namen auf dem Wahlzettel die drei Kästchen vollständig oder teilweise ankreuzen.

Sie können so Ihre 31 Stimmen auch gezielt und völlig selbstbestimmt verteilen, ohne ein Listenkreuz zu setzen.

Den Vorgang, wenn Ihre Stimmen auf Bewerber mehrerer Listen verteilt werden, nennt man Panaschieren. Wenn man einer Bewerberin oder einem Bewerber durch Ankreuzen hinter dem Namen mehr als eine Stimme zuordnet, spricht man von Kumulieren.

Eine detaillierte Ausführung hierzu mit verschiedenen Beispielvariationen zum Ausfüllen von Stimmzetteln erhalten Sie im Wikipedia-Artikel des Kommunalwahlrechts Hessens.

Das Wichtigste: Gehen Sie zur Wahl

Am wichtigsten überhaupt ist, dass Sie von Ihrem Wahlrecht, das für uns politisch Engagierte schon eher einer Bürgerpflicht gleichkommt, auch tatsächlich Gebrauch machen.

Gehen Sie am 14. März 2021 in Ihrem Wahllokal wählen. Sollte Ihnen aufgrund der Corona-Pandemie der Gang in die Wahllokale zu unsicher erscheinen, nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl. Diese lässt sich nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung, die die Gemeinde Greifenstein in den kommenden Wochen versenden wird, beantragen.

Jeder Stimme zählt. Ihre Stimme ist wichtig.

Unterstützen Sie die ULfG im Kampf um unabhängige und bürgernahe Politik. Geben Sie uns Ihre Stimme, wir geben diese im Paralment, in den Ausschüssen und Gremien weiter – versprochen!

[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]

Die ULfG tritt mit einer qualitativ hochwertig besetzten, 13-köpfigen Liste zur Gemeindevertreterwahl an und hofft auf ein starkes Ergebnis, um eine wirklich unabhängige und bürgernahe Politik frei von Parteiideologien und Fraktionszwängen auch in der kommenden Wahlperiode für Greifenstein forcieren zu können.

Ihr Recht: Kumulieren und Panaschieren

Seit der Neuregelung des Kommunalwahlrechts 1999 gelten Besonderheiten: Für die Gemeindevertretung dürfen Sie bei der Wahl insgesamt 31 Stimmen vergeben. Dies kann geschehen, indem Sie einer Liste – bevorzugt der ULfG – durch das Ankreuzen der Kopfzeile diese 31 Stimmen komplett zukommen lassen. Hierbei werden die 31 Stimmen so auf die ListenbewerberInnen verteilt, dass zunächst alle BerwerberInnen eine Stimme von oben nach unten erhalten. Wenn noch Stimmen verfügbar sind, beginnt die Verteilung von Neuem von Listenplatz 1 an abwärts usw., bis alle 31 Stimmen an die auf der Liste geführten BewerberInnen verteilt sind. Sie dürfen dabei auch Personen aus der Liste streichen, denen Sie gar keine Stimmen zukommen lassen möchten.

Wenn Sie keine Liste ankreuzen wollen oder neben einem Listenkreuz zusätzlich anderen BerwerberInnen (auch anderer Listen) Teile ihrer 31 Stimmen zur Verfügung stellen möchten, dann dürfen Sie jeder einzelnen Bewerberin bzw. jedem einzelnen Bewerber bis zu drei Stimmen zukommen lassen, indem Sie hinter deren bzw. dessen Namen auf dem Wahlzettel die drei Kästchen vollständig oder teilweise ankreuzen.

Sie können so Ihre 31 Stimmen auch gezielt und völlig selbstbestimmt verteilen, ohne ein Listenkreuz zu setzen.

Den Vorgang, wenn Ihre Stimmen auf Bewerber mehrerer Listen verteilt werden, nennt man Panaschieren. Wenn man einer Bewerberin oder einem Bewerber durch Ankreuzen hinter dem Namen mehr als eine Stimme zuordnet, spricht man von Kumulieren.

Eine detaillierte Ausführung hierzu mit verschiedenen Beispielvariationen zum Ausfüllen von Stimmzetteln erhalten Sie im Wikipedia-Artikel des Kommunalwahlrechts Hessens.

Das Wichtigste: Gehen Sie zur Wahl

Am wichtigsten überhaupt ist, dass Sie von Ihrem Wahlrecht, das für uns politisch Engagierte schon eher einer Bürgerpflicht gleichkommt, auch tatsächlich Gebrauch machen.

Gehen Sie am 14. März 2021 in Ihrem Wahllokal wählen. Sollte Ihnen aufgrund der Corona-Pandemie der Gang in die Wahllokale zu unsicher erscheinen, nutzen Sie die Möglichkeit der Briefwahl. Diese lässt sich nach Erhalt der Wahlbenachrichtigung, die die Gemeinde Greifenstein in den kommenden Wochen versenden wird, beantragen.

Jeder Stimme zählt. Ihre Stimme ist wichtig.

Unterstützen Sie die ULfG im Kampf um unabhängige und bürgernahe Politik. Geben Sie uns Ihre Stimme, wir geben diese im Paralment, in den Ausschüssen und Gremien weiter – versprochen!

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Hoffnung

Bis zur Nutzbarkeit des in Lahnau beheimateten Impfzentrums des Lahn-Dill-Kreises übernimmt das Impfzentrum Heuchelheim (Kreis Gießen) ab sofort erste Impfungen gegen Corona. Das Impfzentrum Heuchelheim kann von Menschen, die im Lahn-Dill-Kreis leben, ebenso genutzt werden wie von Bewohnern der Nachbarkreise Marburg-Biedenkopf und Wetteraukreis.

Täglich können derzeit bis zu 495 Personen gegen SARS-CoV-2 geimpft werden. Sobald genügend Impfstoff verfügbar ist, kann die Kapazität in Heuchelheim auf bis zu 1350 Impfungen pro Tag erhöht werden.

Zunächst stehen die Impfungen Menschen über 80 Jahren sowie Personen zu, die in Berufen der Alten- und Krankenpflege bzw. des Rettungswesens arbeiten.

Die Öffnungszeiten des Impfzentrums Heuchelheim erstrecken sich täglich (auch am Wochenende) von 7 bis 22 Uhr. Mobile Impfungen z.B. in Pflegeheimen finden weiterhin parallel statt.

Bedenkenträger und sonstige „Miesepeter“

Das ist sicher jedem schon mal passiert; man hat eine Idee oder einen Vorschlag, und nachdem man vorgestellt und erläutert hat, sind sie da, die ewigen Bedenkenträger, notorische Besserwisser und Kleinkrämer, die über alles und jeden meckern und jede Idee als undurchführbar oder zu teuer ablehnen.

Eines kann man dem Greifensteiner- Gemeindeparlament wahrlich nicht nachsagen: Sie ist keine Ansammlung von Ja-Sagern. Besonders bekannt für ihre Kritikfreudigkeit ist jedoch die FDP und CDU.

Am häufigsten kommt das „ja, aber…“ aus dieser Ecke. Doch auch die SPD bewegte sich in den vergangenen Jahren manchmal scharf an der Grenze zur Blockade.

Jede Kleinigkeit wird hinterfragt, angezweifelt und zur Diskussion gestellt, was häufig dazu führt, dass Fortschritt und Veränderungen verlangsamt, wenn nicht gar zunichte gemacht werden. Bedenkenträgern fällt es außerdem enorm schwer, über ihren eigenen Schatten zu springen. Sie können einen Einwand nur schwer für sich behalten, was gerade in größeren Gruppen oftmals zu Problemen führt, da sich zwangsläufig verschiedene Fronten bilden. Bedenkenträger sehen überall Probleme und Gefahren, selbst wenn es dazu gar keinen Grund gibt.

Doch sollte man zugutehalten, niemand ist vollkommen frei von Bedenken. Sorgen und Zweifel gehören nun mal zum Alltag und gerade vor großen und wichtigen Entscheidungen wird fast jeder mit seinen Bedenken konfrontiert. Das macht aber nicht jeden gleich zum ausgeprägten Bedenkenträger, sondern zeugt vielmehr von der Wichtigkeit einzelner Entscheidungen und dem Wunsch, den eigenen Zielen und Wünschen entsprechend bestmöglich gerecht zu werden.

Das eigentliche Problem sind jedoch die sogenannten Berufsbedenkenträger, denn diese Spezies ist es, die ihre Mitmenschen das Leben schwer macht und um jeden Preis im Fokus des Geschehens stehen will. Ohne dabei zu reflektieren, dass sie mit ihrer Art zum Teil peinlich und langatmig ihr Umfeld nerven, ohne in der Sache selbst voranzukommen. Solche Menschen meinen es meist nicht persönlich, sondern es liegt einfach in ihrem Charakter, ihre Meinung bei jeder noch so unbedeutenden Angelegenheit beisteuern zu müssen.

Wir möchten motivieren statt frustrieren.

Wir wollen uns der Verantwortung stellen und versuchen, neue Impulse zu geben. Mittlerweile sitzt der Frust ziemlich tief bei vielen Gemeinderatsmitgliedern. „Ehrlich gesagt: Es macht nicht mehr viel Spaß.“ Das Klein-Klein in den Gremien frustriert. Bereits genehmigte Projekte werden in Fragegestellt und durch Formalismus und mit teils unwahren Argumenten in Ihrer Ausführung gebremst oder gar verhindert. Dies stellt Bürger, Feuerwehren und Verwaltung vor große Probleme. Unter solchen Voraussetzungen kann keine Verwaltung vernünftig arbeiten.

Diese Art von Politik kann man auch den Mitbürgern nicht vermitteln. Für die Außendarstellung unserer Gemeinde ist das schlichtweg eine Katastrophe.

Wir möchten, das einmal gefasste Beschlüsse schnell und der Sache angemessen umgesetzt werden und nicht durch neue Diskussionen verhindert oder unnütz auf die lange Bank geschoben werden.
Wir möchten, dass die Menschen sich darauf verlassen können, das was heute gesagt wird auch morgen noch gilt.

So darf es nicht weitergehen – weil in der Gemeinde nichts weitergeht. Viele wichtige Projekte kommen im Moment nur schleppend voran.

Die Politik ist das Paradies zungenfertiger Schwätzer.

George Bernard Shaw

irischer Dramatiker, Politiker, Satiriker, Musikkritiker und Pazifist; Nobelpreisträger 1925