von Unabhängige Liste für Greifenstein | 10.01.2021
Drei wichtige Entscheidungen konnten mit den Stimmen der ULfG im Gemeindeparlament verabschiedet werden:
- Der ULfG Antrag zum Aufbau von Ladestationen für Elektrofahrzeuge und E-Bikes ist mittlerweile in der Umsetzungsphase und auf dem Weg zur Realisierung. Damit dürfte auch das letzte fehlende Glied des Ulmtalradwegs geschlossen werden. Beide Projekte sind Förderungswürdig, entsprechende Fördermittel sind beantragt.
- Mit Stimmen der ULfG konnte das von FDP und CDU infrage gestellte und bereits genehmigte und begonnene Projekt „Feuerwehrhaus-Neubau in Rodenberg“ zu canceln, verhindert werden. Jetzt kann endlich der Bauantrag auf Grundlage der aktuellen Planung gestellt werden.
- Auch die Neugestaltung des in die Jahre gekommenen und renovierungsbedürftigen „Dorfplatzes in Greifenstein“ konnte mit unseren Stimmen beschlossen werden. Auch dieses Projekt duldete keine weitere Verzögerung. Es wird überwiegend vom Land Hessen gefördert, und kann somit noch fristgerecht in Angriff genommen werden.
von Unabhängige Liste für Greifenstein | 10.01.2021
Dem „wilden Parken“ ein Ende setzen
Wer hat diese Beobachtung noch nicht gemacht, wildes Parken und Campieren von LKWs in und an Waldwegen, Parkbuchten, Friedhofeinfahrten oder auf Plätzen der Gemeinschaftshäuser.
Ärgerlich nicht nur für Spaziergänger und Radfahrer. Teils ist es verkehrsgefährdend. Tiefe Kuhlen und kaputte Banketten sind meist die Folge von 40 Tonnen Last der dort abgestellten LKWs samt ihrer Anhänger.Ekelfaktor
Auch menschliche Exkremente und Müll am Wegesrand sind Hinterlassenschaften, denen man nur ungern konfrontiert werden
möchte und manche Plätze werden dann zur illegalen Müllhalde
umfunktioniert.
Kostenintensive Folgen
Schäden an Fahrbahndecken und Plätzen sind darüber hinaus teure Folgen. Das alles muss anschließend von der Gemeinde, auf Kosten der Steuerzahler, beseitigt und saniert werden.
Es ist natürlich ein Problem, dass diese Fahrzeuge zumeist Zulieferer für heimische Unternehmen sind und am Wochenende nicht mehr weiterfahren dürfen. Geeigneter Parkraum steht jedoch nicht oder nur unzureichend zur Verfügung.
Was tun?
Einseitige Verbote ohne Alternativen reichen so nicht aus. Dass dieses Thema juristisch nur schwer greifbar und regelungsfähig ist, ist unbestritten.
Gefragt sind hier die Unternehmen und unsere Kommune, um entsprechende Park- und Rastmöglichkeiten mit einer dazugehörigen
Infrastruktur zu schaffen.
Allgemeinverträgliche Lösungen herbeizuführen könnte eine Win-Win-Situation bedeuten: Die Kommune spart Sanierungskosten und LKW-Fahrer sparen Zeit und werden aus der Illegalität geholt.
Ja, ganz gewiss kein einfaches Unterfangen, aber eine Änderung der Situation kann nur gelingen wenn man es zumindest versucht. Hier ist die Verwaltung aufgerufen den Part des Moderators zu übernehmen und die nötigen Gespräche mit allen Beteiligten zu führen um für alle Seiten eine auskömmliche Lösung zu finden.
Ekelfaktor
Auch menschliche Exkremente und Müll am Wegesrand sind Hinterlassenschaften, denen man nur ungern konfrontiert werden
möchte und manche Plätze werden dann zur illegalen Müllhalde
umfunktioniert.
Kostenintensive Folgen
Schäden an Fahrbahndecken und Plätzen sind darüber hinaus teure Folgen. Das alles muss anschließend von der Gemeinde, auf Kosten der Steuerzahler, beseitigt und saniert werden.
Es ist natürlich ein Problem, dass diese Fahrzeuge zumeist Zulieferer für heimische Unternehmen sind und am Wochenende nicht mehr weiterfahren dürfen. Geeigneter Parkraum steht jedoch nicht oder nur unzureichend zur Verfügung.
Was tun?
Einseitige Verbote ohne Alternativen reichen so nicht aus. Dass dieses Thema juristisch nur schwer greifbar und regelungsfähig ist, ist unbestritten.
Gefragt sind hier die Unternehmen und unsere Kommune, um entsprechende Park- und Rastmöglichkeiten mit einer dazugehörigen
Infrastruktur zu schaffen.
Allgemeinverträgliche Lösungen herbeizuführen könnte eine Win-Win-Situation bedeuten: Die Kommune spart Sanierungskosten und LKW-Fahrer sparen Zeit und werden aus der Illegalität geholt.
Ja, ganz gewiss kein einfaches Unterfangen, aber eine Änderung der Situation kann nur gelingen wenn man es zumindest versucht. Hier ist die Verwaltung aufgerufen den Part des Moderators zu übernehmen und die nötigen Gespräche mit allen Beteiligten zu führen um für alle Seiten eine auskömmliche Lösung zu finden.
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von Unabhängige Liste für Greifenstein | 10.01.2021
h4G/LTE
Greifenstein nimmt laut einstimmigem Beschluss der Gemeindevertretung in verschiedenen Ortsteilen an einer „Telekom-Verlosung“ für 4G-Funkmasten teil. Falls wir den Jackpot knacken, könnte das mobile D1-Datennetz in unserer Gemeinde verbessert werden. Gerade hat die Telekom beschlossen, ganz ohne Verlosung eine neue 4G-Sendeanlage im Ortsteil Greifenstein aufzubauen. Lobenswert.
Sollten wir zusätzlich einen weiteren 4G-Funkmast „gewinnen“, würde dies zwar eine weitere Verbesserung darstellen, aber nur für die Telekom-Kunden. Die Telekom (D1-Netz) hat einen Marktanteil von knapp einem Drittel. Noch vor der Telekom liegen allerdings die Anbieter Vodafone (D2-Netz) und ePlus/O2 (ENetz), die zusammen mehr als zwei Drittel aller Mobilfunkkunden haben.
Deren Netze sind in Greifenstein, Driedorf und Umgebung jedoch so löchrig wie ein Schweizer Käse! Und wenn bei diesen überhaupt Versorgung vorhanden ist, dann auch nur im Sprachbereich.
3G wird abgeschaltet
Wenig bekannt, aber eine Tatsache: Die jetzige 5G-Einführung wird aus technischen Gründen das Ende für 3G/UMTS sein! Doch gerade
Vodafone und ePlus/O2 versorgen noch viele ihrer Kunden außerhalb der Zentren mit 3G.
Forschungsministerin Karliczek (CDU) meinte: „5G ist nicht an jeder Milchkanne notwendig“. Wie abwertend gegenüber den Landregionen klingt die hier von höchster Stelle geäußerte Einschätzung? Eben diese ländlichen Regionen müssen jetzt schon – aber künftig immer mehr – den kollabierenden und überteuerten städtischen Zentren „den Arsch retten“. Nicht zuletzt sollen sie „Rückhaltebecken“ für Fachkräfte sein, werden oder bleiben und keine Landfluchtregionen. Im Gegensatz zur Milchkannenthese sehen wir es so:
Mobile Datenversorgung auf dem Land ist ein extrem wichtiges Thema!
Es handelt sich heute, im neuen Jahrzehnt der 2020er um einen der wesentlichen Standort-Faktoren. Wie sieht es denn heute aus? Vielerorts gibt es noch nicht einmal 4G, sondern – wenn überhaupt – nur 3G auf dem Land. Und soweit es bei uns 4G gibt, dann ist es häufig nur nutzbar über die recht teuren Telekom-Verträge. Die anderen beiden Netzbetreiber
Vodafone und ePlus/O2 sind bei weitem nicht überall mit 4G vertreten. Bei der Innovationsgeschwindigkeit im Rahmen der Entwicklungen von 2G über 3G auf 4G sind in den zurückliegenden Jahren vollmundig versprochene Investitionen in die damals neuen Techniken längst nicht überall angekommen.
Aktueller Stand ist, dass ohne WLAN von irgendeinem privaten DSL-Anschluss oder Hotspot-Anbieter auf dem Land in vielen Fällen gar nichts geht, da die Funkmasten oft mit veralteter Technik ausgerüstet sind.
Allheilmittel 5G?
Mit der flächendeckenden Einführung von 5G wird folgendes geschehen: „UMTS [3G] wird der erste Netzlayer sein, den wir abschalten.“ Das sagt die Telekom Deutschland auf ihrer Seite. „Ungefähr im Jahr 2020 bis 2021 drehen wir 3G ab.“, verkündet Vodafone Ende 2019. Dann verschwindet in
vielen verstreuten Landregionen die Versorgung mit 3G und damit die mobile Internet-Versorgung. 5G gibt´s dann vielleicht irgendwann später,
4G hingegen ist noch nicht vorhanden oder nur über die Telekom erhältlich.
Wir fordern Chancengleichheit für den ländlichen Raum!
So oder so ähnlich ist nach unseren Erfahrungen mit Bundespolitik und
Wirtschaft die kommende, schillernde 5G-Beglückung zu erwarten. Zwei Schritte zurück fürs Land? Während es dort, wo die meisten Menschen leben, also in den Ballungsräumen und städtischen Zentren 5G von allen Anbietern geben wird, einfach weil das mehr Zaster verspricht.
Wir Kommunalpolitiker/innen und die Bürgermeister/innen sind am
Zug, um über konkretisierte Planungen mit allen Netzbetreibern zu sprechen und im Sinne von Chancengleichheit eine bessere Versorgung im ländlichen Raum zu fordern; und zwar von allen drei Anbietern. Die Teilnahme an Telekom-Verlosungen kann hier nur ein Notnagel sein.
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h4G/LTE
Greifenstein nimmt laut einstimmigem Beschluss der Gemeindevertretung in verschiedenen Ortsteilen an einer „Telekom-Verlosung“ für 4G-Funkmasten teil. Falls wir den Jackpot knacken, könnte das mobile D1-Datennetz in unserer Gemeinde verbessert werden. Gerade hat die Telekom beschlossen, ganz ohne Verlosung eine neue 4G-Sendeanlage im Ortsteil Greifenstein aufzubauen. Lobenswert.
Sollten wir zusätzlich einen weiteren 4G-Funkmast „gewinnen“, würde dies zwar eine weitere Verbesserung darstellen, aber nur für die Telekom-Kunden. Die Telekom (D1-Netz) hat einen Marktanteil von knapp einem Drittel. Noch vor der Telekom liegen allerdings die Anbieter Vodafone (D2-Netz) und ePlus/O2 (ENetz), die zusammen mehr als zwei Drittel aller Mobilfunkkunden haben.
Deren Netze sind in Greifenstein, Driedorf und Umgebung jedoch so löchrig wie ein Schweizer Käse! Und wenn bei diesen überhaupt Versorgung vorhanden ist, dann auch nur im Sprachbereich.
3G wird abgeschaltet
Wenig bekannt, aber eine Tatsache: Die jetzige 5G-Einführung wird aus technischen Gründen das Ende für 3G/UMTS sein! Doch gerade
Vodafone und ePlus/O2 versorgen noch viele ihrer Kunden außerhalb der Zentren mit 3G.
Forschungsministerin Karliczek (CDU) meinte: „5G ist nicht an jeder Milchkanne notwendig“. Wie abwertend gegenüber den Landregionen klingt die hier von höchster Stelle geäußerte Einschätzung? Eben diese ländlichen Regionen müssen jetzt schon – aber künftig immer mehr – den kollabierenden und überteuerten städtischen Zentren „den Arsch retten“. Nicht zuletzt sollen sie „Rückhaltebecken“ für Fachkräfte sein, werden oder bleiben und keine Landfluchtregionen. Im Gegensatz zur Milchkannenthese sehen wir es so:
Mobile Datenversorgung auf dem Land ist ein extrem wichtiges Thema!
Es handelt sich heute, im neuen Jahrzehnt der 2020er um einen der wesentlichen Standort-Faktoren. Wie sieht es denn heute aus? Vielerorts gibt es noch nicht einmal 4G, sondern – wenn überhaupt – nur 3G auf dem Land. Und soweit es bei uns 4G gibt, dann ist es häufig nur nutzbar über die recht teuren Telekom-Verträge. Die anderen beiden Netzbetreiber
Vodafone und ePlus/O2 sind bei weitem nicht überall mit 4G vertreten. Bei der Innovationsgeschwindigkeit im Rahmen der Entwicklungen von 2G über 3G auf 4G sind in den zurückliegenden Jahren vollmundig versprochene Investitionen in die damals neuen Techniken längst nicht überall angekommen.
Aktueller Stand ist, dass ohne WLAN von irgendeinem privaten DSL-Anschluss oder Hotspot-Anbieter auf dem Land in vielen Fällen gar nichts geht, da die Funkmasten oft mit veralteter Technik ausgerüstet sind.
Allheilmittel 5G?
Mit der flächendeckenden Einführung von 5G wird folgendes geschehen: „UMTS [3G] wird der erste Netzlayer sein, den wir abschalten.“ Das sagt die Telekom Deutschland auf ihrer Seite. „Ungefähr im Jahr 2020 bis 2021 drehen wir 3G ab.“, verkündet Vodafone Ende 2019. Dann verschwindet in
vielen verstreuten Landregionen die Versorgung mit 3G und damit die mobile Internet-Versorgung. 5G gibt´s dann vielleicht irgendwann später,
4G hingegen ist noch nicht vorhanden oder nur über die Telekom erhältlich.
Wir fordern Chancengleichheit für den ländlichen Raum!
So oder so ähnlich ist nach unseren Erfahrungen mit Bundespolitik und
Wirtschaft die kommende, schillernde 5G-Beglückung zu erwarten. Zwei Schritte zurück fürs Land? Während es dort, wo die meisten Menschen leben, also in den Ballungsräumen und städtischen Zentren 5G von allen Anbietern geben wird, einfach weil das mehr Zaster verspricht.
Wir Kommunalpolitiker/innen und die Bürgermeister/innen sind am
Zug, um über konkretisierte Planungen mit allen Netzbetreibern zu sprechen und im Sinne von Chancengleichheit eine bessere Versorgung im ländlichen Raum zu fordern; und zwar von allen drei Anbietern. Die Teilnahme an Telekom-Verlosungen kann hier nur ein Notnagel sein.
von Unabhängige Liste für Greifenstein | 10.01.2021
Das Problem kennen viele Kommunen, es gibt in der Fläche kaum noch Ärzte. Viele der verbliebenden Hausärzte stehen kurz vor der Rente. Der Versuch, Nachfolger für die Praxen zu finden, bleibt meist erfolglos.
Ärzte lieber in die Stadt
Geht der Trend „Hin zur Stadt und nicht auf’s Land“ so weiter, bedeutet das für viele Kommunen, mindestens jede zweite Arztpraxis kann künftig nicht mehr besetzt werden.
Doch irgendwie muss die ärztliche Versorgung der Bürger sichergestellt werden.
Bürgermeister/in soll es richten
Schnell heißt es da in Richtung Bürgermeister: „Du bist doch der Hauptamtliche, also erledige das.“ Verdrängt wird dabei, dass das Thema hochkomplex ist und bislang meistens nur nebenher „mitlief“.
Während sich die Gemeinde bei einigen Aktivitäten doch eher im Alltagsgeschäft bewegt, erfordern die gesundheitsspezifischen Aktivitäten ein spezielles Markt- und Umsetzungs-Knowhow. Solche Projekte sollten unserer Meinung nach immer von externen Spezialisten begleitet werden. Hierzu hat die Verwaltung die ersten Gespräche in dieser Richtung geführt, denn das getriebene Alltagsgeschäft lenkt ab, und ausreichend Zeit und Fachwissen steht nur bedingt zur Verfügung.
Versorgungsstärkungsgesetz
Doch seit 2016 ist es durch das Versorgungsstärkungsgesetz möglich, dass eine Kommune die alleinige Trägerschaft für ein medizinisches Versorgungszentrum übernehmen kann. Dies bietet große Chancen, aber auch Risiken für Kommunen und kann eine Möglichkeit sein, eine adäquate Gesundheitsversorgung zu etablieren.
Attraktive Förderprogramme!
Mit attraktiven Förderoptionen versuchen einige Bundesländer und Kommunen jetzt Absolventen der Allgemeinmedizin für das Landleben zu gewinnen.
Jedoch Förderprogramme allein genügen nicht um Ärzte für das Leben auf dem Land zu begeistern. Eine bessere „Work-Life-Balance“ wünschen sich viele jüngere Mediziner, eine funktionierende Infrastruktur sowie Freizeit- und Bildungsmöglichkeiten sind maßgebliche Voraussetzung, um junge Ärzte mit ihren Familien zu begeistern den Schritt aufs Land zu wagen.
Ein Anfang ist gemacht
Ein guter Anfang ist gemacht, in dem man mit Investoren für die zukünftige Nutzung der demnächst zur Verfügung stehenden, „Waldhofgebäude“ in Verhandlungen steht. Doch dies allein wird für die Sicherstellung der ärztlichen Versorgung sicherlich nicht ausreichen. Hier werden noch viele Möglichkeiten und Aktionen nötig sein um ein funktionierendes Gesundheitssystem in unserer Gemeinde zu etablieren. Die ULfG wird sich für eine Sicherstellung der ärztlichen Grundversorgung stark machen, weil es unsere Gemeinde ist, in der wir alle mit unseren Familien gerne und vor allem gut versorgt leben möchten.
von Unabhängige Liste für Greifenstein | 10.01.2021
Demographische Entwicklung
Bekanntlich leidet der ländliche Raum unter den Folgen der demographischen Entwicklung. Doch unsere Gemeinde konnte sich bisher noch einigermaßen gut behaupten. Trotzdem dürfen wir uns nicht ausruhen – im Gegenteil – wir sind weiterhin gefordert gemeinsam unsere Gemeinde lebenswert zu halten.
Dank ans Ehrenamt
Allen Bürgen die sich in der Feuerwehr, in Vereinen, in Kirchen und Institutionen oder vereinfacht gesagt:
Allen, die sich für die Allgemeinheit eingesetzt haben, danken wir sehr herzlich. Sie alle tragen dazu bei, dass die Lebensqualität im ländlichen Raum und speziell in unserer Gemeinde erhalten bleibt. Ohne Ihr ehrenamtliches Engagement wäre vieles nicht möglich. Wir alle wünschen, dass es mit unserer Gemeinde gut weitergeht, damit wir uns hier wohlfühlen können.
Um dies zu erreichen, sind wir für Anregungen und auch Kritik dankbar und fordern dazu auf, Gebrauch davon zu machen. In der Hoffnung auf weitere gute Zusammenarbeit in unserer Gemeinde wünschen wir Ihnen für das vor uns liegende Jahr alles Gute.
Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die, die keine Sorgen haben. Sondern die, die gelernt haben, mit Dingen positiv zu leben, die alles andere als perfekt sind. Das sind Menschen, die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen. Und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten, damit es besser werden kann. Die in allem Negativen das Positive erkennen. Die nicht verlernt haben zu lachen, zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben, zu hoffen und zu kämpfen.
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Feuerwehren im Fokus
Hierbei konnten wir dazu beitragen, die lange vernachlässigten Belange der Feuerwehren wieder in den Fokus des gemeindlichen Handelns zu setzen. Im Mai konnte das neue Feuerwehrhaus in Greifenstein seiner Bestimmung übergeben werden. Auch die Freigabe der Gelder zum Abriss und Neubau des Feuerwehrwehr- und Dorfgemeinschaftshauses Rodenberg konnten auf Antrag der ULfG freigegeben werden, sodass jetzt mit den Arbeiten zügig begonnen werden kann.
Demographische Entwicklung
Bekanntlich leidet der ländliche Raum unter den Folgen der demographischen Entwicklung. Doch unsere Gemeinde konnte sich bisher noch einigermaßen gut behaupten. Trotzdem dürfen wir uns nicht ausruhen – im Gegenteil – wir sind weiterhin gefordert gemeinsam unsere Gemeinde lebenswert zu halten.
Dank ans Ehrenamt
Allen Bürgen die sich in der Feuerwehr, in Vereinen, in Kirchen und Institutionen oder vereinfacht gesagt:
Allen, die sich für die Allgemeinheit eingesetzt haben, danken wir sehr herzlich. Sie alle tragen dazu bei, dass die Lebensqualität im ländlichen Raum und speziell in unserer Gemeinde erhalten bleibt. Ohne Ihr ehrenamtliches Engagement wäre vieles nicht möglich. Wir alle wünschen, dass es mit unserer Gemeinde gut weitergeht, damit wir uns hier wohlfühlen können.
Um dies zu erreichen, sind wir für Anregungen und auch Kritik dankbar und fordern dazu auf, Gebrauch davon zu machen. In der Hoffnung auf weitere gute Zusammenarbeit in unserer Gemeinde wünschen wir Ihnen für das vor uns liegende Jahr alles Gute.
Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die, die keine Sorgen haben. Sondern die, die gelernt haben, mit Dingen positiv zu leben, die alles andere als perfekt sind. Das sind Menschen, die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen. Und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten, damit es besser werden kann. Die in allem Negativen das Positive erkennen. Die nicht verlernt haben zu lachen, zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben, zu hoffen und zu kämpfen.
[/et_pb_text][/et_pb_column][/et_pb_row][/et_pb_section]
Liebe Freunde und Mitbürger,
unsere Gemeinde hat auch im vergangenen Jahr eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Da dies nicht nur durch große gemeindliche Projekte sichtbar wird wie die Sanierung von Brücken und Fertigstellung des Ulmtalradweges, konnten auch in vielen Bereichen der Gemeinde maßgebliche Verbesserungen erzielt werden.
Auch wir von der ULfG haben das Ziel, die uns gestellten Aufgaben möglichst dem Bürgerwillen entsprechend zu erfüllen.
Feuerwehren im Fokus
Hierbei konnten wir dazu beitragen, die lange vernachlässigten Belange der Feuerwehren wieder in den Fokus des gemeindlichen Handelns zu setzen. Im Mai konnte das neue Feuerwehrhaus in Greifenstein seiner Bestimmung übergeben werden. Auch die Freigabe der Gelder zum Abriss und Neubau des Feuerwehrwehr- und Dorfgemeinschaftshauses Rodenberg konnten auf Antrag der ULfG freigegeben werden, sodass jetzt mit den Arbeiten zügig begonnen werden kann.
Demographische Entwicklung
Bekanntlich leidet der ländliche Raum unter den Folgen der demographischen Entwicklung. Doch unsere Gemeinde konnte sich bisher noch einigermaßen gut behaupten. Trotzdem dürfen wir uns nicht ausruhen – im Gegenteil – wir sind weiterhin gefordert gemeinsam unsere Gemeinde lebenswert zu halten.
Dank ans Ehrenamt
Allen Bürgen die sich in der Feuerwehr, in Vereinen, in Kirchen und Institutionen oder vereinfacht gesagt:
Allen, die sich für die Allgemeinheit eingesetzt haben, danken wir sehr herzlich. Sie alle tragen dazu bei, dass die Lebensqualität im ländlichen Raum und speziell in unserer Gemeinde erhalten bleibt. Ohne Ihr ehrenamtliches Engagement wäre vieles nicht möglich. Wir alle wünschen, dass es mit unserer Gemeinde gut weitergeht, damit wir uns hier wohlfühlen können.
Um dies zu erreichen, sind wir für Anregungen und auch Kritik dankbar und fordern dazu auf, Gebrauch davon zu machen. In der Hoffnung auf weitere gute Zusammenarbeit in unserer Gemeinde wünschen wir Ihnen für das vor uns liegende Jahr alles Gute.
Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die, die keine Sorgen haben. Sondern die, die gelernt haben, mit Dingen positiv zu leben, die alles andere als perfekt sind. Das sind Menschen, die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen. Und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten, damit es besser werden kann. Die in allem Negativen das Positive erkennen. Die nicht verlernt haben zu lachen, zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben, zu hoffen und zu kämpfen.