2020: Auf ein Neues

Demographische Entwicklung

Bekanntlich leidet der ländliche Raum unter den Folgen der demographischen Entwicklung. Doch unsere Gemeinde konnte sich bisher noch einigermaßen gut behaupten. Trotzdem dürfen wir uns nicht ausruhen – im Gegenteil – wir sind weiterhin gefordert gemeinsam unsere Gemeinde lebenswert zu halten.

Dank ans Ehrenamt

Allen Bürgen die sich in der Feuerwehr, in Vereinen, in Kirchen und Institutionen oder vereinfacht gesagt:
Allen, die sich für die Allgemeinheit eingesetzt haben, danken wir sehr herzlich. Sie alle tragen dazu bei, dass die Lebensqualität im ländlichen Raum und speziell in unserer Gemeinde erhalten bleibt. Ohne Ihr ehrenamtliches Engagement wäre vieles nicht möglich. Wir alle wünschen, dass es mit unserer Gemeinde gut weitergeht, damit wir uns hier wohlfühlen können.
Um dies zu erreichen, sind wir für Anregungen und auch Kritik dankbar und fordern dazu auf, Gebrauch davon zu machen. In der Hoffnung auf weitere gute Zusammenarbeit in unserer Gemeinde wünschen wir Ihnen für das vor uns liegende Jahr alles Gute.

Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die, die keine Sorgen haben. Sondern die, die gelernt haben, mit Dingen positiv zu leben, die alles andere als perfekt sind. Das sind Menschen, die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen. Und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten, damit es besser werden kann. Die in allem Negativen das Positive erkennen. Die nicht verlernt haben zu lachen, zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben, zu hoffen und zu kämpfen.

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Feuerwehren im Fokus

Hierbei konnten wir dazu beitragen, die lange vernachlässigten Belange der Feuerwehren wieder in den Fokus des gemeindlichen Handelns zu setzen. Im Mai konnte das neue Feuerwehrhaus in Greifenstein seiner Bestimmung übergeben werden. Auch die Freigabe der Gelder zum Abriss und Neubau des Feuerwehrwehr- und Dorfgemeinschaftshauses Rodenberg konnten auf Antrag der ULfG freigegeben werden, sodass jetzt mit den Arbeiten zügig begonnen werden kann.

Demographische Entwicklung

Bekanntlich leidet der ländliche Raum unter den Folgen der demographischen Entwicklung. Doch unsere Gemeinde konnte sich bisher noch einigermaßen gut behaupten. Trotzdem dürfen wir uns nicht ausruhen – im Gegenteil – wir sind weiterhin gefordert gemeinsam unsere Gemeinde lebenswert zu halten.

Dank ans Ehrenamt

Allen Bürgen die sich in der Feuerwehr, in Vereinen, in Kirchen und Institutionen oder vereinfacht gesagt:
Allen, die sich für die Allgemeinheit eingesetzt haben, danken wir sehr herzlich. Sie alle tragen dazu bei, dass die Lebensqualität im ländlichen Raum und speziell in unserer Gemeinde erhalten bleibt. Ohne Ihr ehrenamtliches Engagement wäre vieles nicht möglich. Wir alle wünschen, dass es mit unserer Gemeinde gut weitergeht, damit wir uns hier wohlfühlen können.
Um dies zu erreichen, sind wir für Anregungen und auch Kritik dankbar und fordern dazu auf, Gebrauch davon zu machen. In der Hoffnung auf weitere gute Zusammenarbeit in unserer Gemeinde wünschen wir Ihnen für das vor uns liegende Jahr alles Gute.

Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die, die keine Sorgen haben. Sondern die, die gelernt haben, mit Dingen positiv zu leben, die alles andere als perfekt sind. Das sind Menschen, die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen. Und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten, damit es besser werden kann. Die in allem Negativen das Positive erkennen. Die nicht verlernt haben zu lachen, zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben, zu hoffen und zu kämpfen.

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Liebe Freunde und Mitbürger,
unsere Gemeinde hat auch im vergangenen Jahr eine positive Entwicklung zu verzeichnen. Da dies nicht nur durch große gemeindliche Projekte sichtbar wird wie die Sanierung von Brücken und Fertigstellung des Ulmtalradweges, konnten auch in vielen Bereichen der Gemeinde maßgebliche Verbesserungen erzielt werden.
Auch wir von der ULfG haben das Ziel, die uns gestellten Aufgaben möglichst dem Bürgerwillen entsprechend zu erfüllen.

Feuerwehren im Fokus

Hierbei konnten wir dazu beitragen, die lange vernachlässigten Belange der Feuerwehren wieder in den Fokus des gemeindlichen Handelns zu setzen. Im Mai konnte das neue Feuerwehrhaus in Greifenstein seiner Bestimmung übergeben werden. Auch die Freigabe der Gelder zum Abriss und Neubau des Feuerwehrwehr- und Dorfgemeinschaftshauses Rodenberg konnten auf Antrag der ULfG freigegeben werden, sodass jetzt mit den Arbeiten zügig begonnen werden kann.

Demographische Entwicklung

Bekanntlich leidet der ländliche Raum unter den Folgen der demographischen Entwicklung. Doch unsere Gemeinde konnte sich bisher noch einigermaßen gut behaupten. Trotzdem dürfen wir uns nicht ausruhen – im Gegenteil – wir sind weiterhin gefordert gemeinsam unsere Gemeinde lebenswert zu halten.

Dank ans Ehrenamt

Allen Bürgen die sich in der Feuerwehr, in Vereinen, in Kirchen und Institutionen oder vereinfacht gesagt:
Allen, die sich für die Allgemeinheit eingesetzt haben, danken wir sehr herzlich. Sie alle tragen dazu bei, dass die Lebensqualität im ländlichen Raum und speziell in unserer Gemeinde erhalten bleibt. Ohne Ihr ehrenamtliches Engagement wäre vieles nicht möglich. Wir alle wünschen, dass es mit unserer Gemeinde gut weitergeht, damit wir uns hier wohlfühlen können.
Um dies zu erreichen, sind wir für Anregungen und auch Kritik dankbar und fordern dazu auf, Gebrauch davon zu machen. In der Hoffnung auf weitere gute Zusammenarbeit in unserer Gemeinde wünschen wir Ihnen für das vor uns liegende Jahr alles Gute.

Die glücklichsten Menschen der Welt sind nicht die, die keine Sorgen haben. Sondern die, die gelernt haben, mit Dingen positiv zu leben, die alles andere als perfekt sind. Das sind Menschen, die sich an den kleinen Dingen des Alltags erfreuen. Und die täglich an sich und ihrer Situation arbeiten, damit es besser werden kann. Die in allem Negativen das Positive erkennen. Die nicht verlernt haben zu lachen, zu lieben, zu leben, zu träumen, zu glauben, zu hoffen und zu kämpfen.

Feuerwehr Rodenberg: Weg frei gemacht für Bau des Gerätehauses

Mit unserem Antrag an die Gemeindevertretung, den Sperrvermerk zum Bau des Feuerwehrhauses in Rodenberg aufzuheben, haben wir den Weg dafür frei gemacht, dass es jetzt zügiger und reibungsloser vorangehen kann.

Die Rodenberger haben wirklich alles Mögliche unternommen und großes Engagement bewiesen. Viele Jahre wurde im Ortsteil Rodenberg nichts investiert. Es war an der Zeit, nach den langwierigen Diskussionen, dass der bereits getroffene Beschluss zum Bau auch zeitnah umgesetzt werden kann. Wir befanden, dass es ein Fehlentscheid war, hier mit einem Haushalts-Sperrvermerk, das notwendige Projekt weiter zu komplizieren und damit zu verzögern. Den Antrag, lediglich die Planungskosten i.H.v. 25.000 Euro freizugeben, lehnten wir ab und erreichten anschließend eine Mehrheit zur kompletten Aufhebung der Sperre.

Das ist eine positive Entscheidung, finden wir. Gerade bei dieser Abstimmung haben einige Vertreter nicht nach ihrer Parteilinie, sondern nach ihrer persönlichen Überzeugung und aufgrund von Argumenten abgestimmt.

Wir als Unabhängige Bürgerliste werden uns weiter für unabhängige und bürgernahe Politik einsetzen und uns hierfür um Mehrheiten im Gemeindeparlament bemühen.

Oktoberfest der Feuerwehr Greifenstein unter guten Vorzeichen

Zuerst war das nicht absehbar, denn das wichtigste Gremium der Gemeinde hatte die Feuerwehr-Situation zuerst überhaupt nicht auf der Tagesordnung. Doch die Zeit drängte und eine Entscheidung war überfällig. Es drohte einerseits der Verfall von erheblichen Fördermitteln durch die Verstreichung von Fristen, andererseits war auch der Unmut bei den Feuerwehr-Kameraden erheblich und es zeichnete sich eine aus unserer Sicht unnötige Eskalation ab. Unnötig deshalb, weil der Bau des neuen Gerätehauses notwendig ist und seit Monaten keine belastbaren Zahlen für eine günstigere Variante auf den Tisch kamen, die einen weiteren Aufschub gerechtfertigt hätten.

Die ULfG hatte mit ihrem Dringlichkeitsantrag dafür gesorgt, dass es beim Bau des neuen Feuerwehrhauses im Ortsteil Greifenstein jetzt doch vorangehen kann.

Endlich und trotz erneuter Diskussionen und Einwänden, gewann in der letzten Gemeindevertretersitzung letztlich Vernunft die Oberhand. Der Sperrvermerk zum Bau des Feuerwehrgerätehaus in Greifenstein, wurde nach dem Dringlichkeitsantrag der ULfG aufgehoben, so dass jetzt konkret mit den ersten Schritten begonnen werden kann. (*Artikel der WNZ dazu siehe unten)

Unter guten Vorzeichen sollten die jetzigen Feierlichkeiten somit stehen. (Die Freiwillige Feuerwehr Greifenstein läutet am 30.September 2017 ab 19Uhr mit einem „Warm-Up“ das diesjährige Oktoberfest am DGH ein. Das Oktoberfest wird dann am 1.10.2017 ab 11Uhr gefeiert).

Doch die Kameraden sind mittlerweile skeptisch geworden. „Wir glauben es erst, wenn die Bauarbeiten wirklich losgehen“, sagte uns gegenüber ein Feuerwehrmann und verwies auf die Erfahrungen der letzten Jahre. Doch die jetzige Entscheidung und das Aufeinander-Zugehen, dass jetzt auch durch eine laufende Mediation mit den Feuerwehren stattfindet, lässt hoffen.

Mediator eingeschaltet

Der jetzt vorgelegte Bericht des externen und neutralen Mediators Herrn Dr. Lankau zeigt deutlich auf, welche Probleme zwischen Feuerwehr und Teilen der Politik sich im Laufe der letzten Jahre aufgestaut und manifestiert haben. Dies ist aus Sicht der ULfG eine äußerst gefährliche Entwicklung, die sich destruktiv auswirken kann. Auch die Art und Weise, wie mit dem Sicherheitsanspruch der Bürger und den der Feuerwehr übertragenen Aufgaben in der Vergangenheit umgegangen wurde, ist schon fast fahrlässig zu nennen.

Frust sitzt tief

Der Frust der Freiwilligen sitzt tief und spiegelt sich in den Aussagen der Kameraden wider. Haltung und Zusammenarbeit von Feuerwehr, Verwaltung und Politik findet faktisch nicht mehr statt. Was sich darin wiederspiegelt ist, dass das Amt des Gemeindebrandinspektors seit Monaten vakant ist. Auch die Stellvertreter wollten und konnten so nicht mehr. Innerhalb der Feuerwehren besteht unter den derzeitigen Rahmenbedingungen keine Bereitschaft zur Besetzung dieses Ehrenamtes. Selbst Massenaustritte seien nicht mehr ausgeschlossen, wenn seitens der Politik weiterhin die Bedeutung und Wichtigkeit der Feuerwehren nicht erkannt werde.

Situation ist nicht im Sinne der Wehren – Gemeinsamkeit suchen

Dies, so die einhellige Meinung des Wehrführerausschusses, sei nicht im Sinne der Wehren und würde auch keine Unterstützung durch die Verantwortlichen finden. Es gelte jetzt das Gemeinsame, nämlich den Schutz der Gemeinde Greifenstein, wieder in den Fokus des kollektiven Handelns zu stellen, und auch bei diesem Thema eine Blockadepolitik der beiden Parteien (SPD/CDU) zu beenden. Hierzu haben die Wehrführer klare Ziele und Aufgaben definiert, die es nun gelte in die richtigen Bahnen zu lenken.

Wir können nur hoffen, dass bei allen Beteiligten endlich Vernunft, Sachlichkeit und die Bereitschaft zum gemeinsamen Handeln wieder in den Vordergrund rücken, um auch zukünftig den Brandschutz und die Sicherheit der Menschen in unserer Gemeinde zu gewährleisten.

Stell dir vor es brennt – und keiner geht hin

Die Folgen des demografischen Wandels sind auch in unserer Gemeinde deutlich spürbar, immer weniger Kameraden müssen die vielfältigen Aufgaben der Freiwilligen Feuerwehr stemmen. Dies birgt zwangsläufig Frustrationspotential in den Reihen der ehrenamtlichen Helfer.

Der Unzufriedenheit unter den Freiwilligen gilt es seitens der Politik entgegenzusteuern. Daher sehen wir als ULfG das aktuell angestrebte Meditationsverfahren als sinnvollen Weg die Probleme zu analysieren und gemeinsam aufzuarbeiten. Diese umfangreiche Aufgabe kann letztlich nur mit gutem Willen und Engagement aller Beteiligten gelöst werden kann.

Wer sich für den Dienst in der Freiwilligen Feuerwehr entscheidet, ist sich bewusst, dass es keine Ausreden gibt.

Ein Kamerad ist „allzeit bereit“! Deswegen ist es wichtig, dass Politik die Arbeit des Ehrenamts unterstützt und wertschätzt. Aber nicht nur Einsätze, sondern auch Schulungen, Übungen und Versammlungen fordern die Freizeit der Ehrenamtlichen in nicht geringen Umfang. Es ist nicht neu, dass Feuerwehrleute keine Leistungen für Dienste oder Ausbildung erhalten, zusätzlich übernehmen sie auch noch Hausmeistertätigkeiten und Renovierungsarbeiten in Eigenleistungen.

Die Freiwillige Feuerwehr ist eben weniger eine Freizeitbeschäftigung, sondern vielmehr eine Aufgabe fürs Leben im Dienste für die Gemeinschaft.

Deshalb darf aus unserer Sicht ein Feuerwehrgerätehaus nicht nur als eine Investition zur Sicherstellung des Brandschutzes gesehen werden, sondern auch als eine Einrichtung zur Stärkung der Dorfgemeinschaft. Nur so kann sichergestellt werden, dass Rodenberg und Greifenstein auch zukünftig einen Mittelpunkt haben, den eine intakte Dorfgemeinschaft dringend benötigt.

Deshalb erteilt die ULfG allen Zentralisierungsabsichten eine klare Absage und unterstützt uneingeschränkt die Selbständigkeit und Ausstattung der Ortsteilwehren.

Ausschuss tagt wegen Stellenkonzept

Das aktuelle Thema „Gemeindebrandinspektor“ und die Schaffung von einer hierfür einzurichtenden, unterstützenden Stelle (bzw. Stellenkonzept) in der Gemeindeverwaltung Greifenstein, die die Aufgabe hat, hier zuzuarbeiten wird am kommenden Montag, den 11.Juli 2016, 19:45 im Haupt- und Finanzausschuss, DGH Greifenstein-Odersberg, Mittelstr. 3, besprochen.

 

Die Sitzung ist öffentlich. Rede- und Abstimmungsrecht haben wie immer bei solchen Beratungen nur die Ausschussmitglieder. (Beratendes Rederecht haben zusätzlich der Vorsitzende der Gemeindevertretung und seine Stellvertreter) Die bisherigen Bedenkenträger der CDU und SPD hatten bei der vorherigen Sitzung des Ausschusses Einwände bei der Schaffung einer solchen Stelle angemeldet und befunden, sie bräuchten mehr Zeit, um sich in das Thema einzuarbeiten.

Als das Thema darauf in der Gemeindevertretersitzung vom 28. Juni 2016 zur dringenden Entscheidung anstand, wussten auch die Gemeindevetreter nach eigener Einschätzung noch nicht genug, um hierüber einen abschliessenden Entschluss zu fassen.

Stefan Kocher (ULfG) aus Greifenstein erklärte der Gemeindevertretung erneut, um was es genau ging. (Er ist stellvertretender Gemeindebrandinspektor und im Thema.)

Kurz gefasst: Die Stelle des GBI wurde bisher ehrenamtlich versehen, was jedoch bei der Größe der jetzigen Feuerwehren in Greifenstein mit ihren 10 Ortsteilen nicht mehr ehrenamtlich und nebenberuflich zu leisten ist. Deshalb hatte sich nach Ablauf der jetzigen Amtszeit auch kein Nachfolger für Nick Kramer gefunden, dessen Amt am 30. April endete.

Nun muss dringend eine Lösung gefunden werden, doch bei einer Feuerwehr, die eine vergleichbare Größe einer Stadt wie Herborn oder Haiger habe, sei das nicht mehr in der bisherigen Form leistbar. Sollte es in Greifenstein nicht zu einer Besetzung der Stelle kommen, wird das Hessische Innenministerium die Gemeinde verpflichten, einen hauptamtlichen GBI einzustellen, Vollzeit im Öffentlichen Dienst ggf. bis zur Verrentung. Die teuerste aller Lösungsmöglichkeiten.

Der Gemeindevorstand beschloss einen mit der Gemeindeverwaltung erarbeiteten Vorschlag, ein 16-seitiges detailliertes Konzept. Im Vorfeld zu den wurde bereits erarbeitet, wie man hier zuarbeiten kann.

Nun soll dieser nochmals im Ausschuss unter die Lupe genommen werden, bevor die Gemeindevertretung erneut tagt.